Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gesundheit

Herrje

was bin ich froh wenn ich mich Montag Abend das erste mal wieder duschen darf.
Ich kann mich schon selbst nicht mehr riechen .............. das letzte duschen war am Morgen vor der OP (vor 10 Tagen). Wie man das doch vermissen kann wenn man es gewohnt ist jeden Morgen unter die Dusche zu springen.

Martina 15.02.2010, 00.23 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Eigentlich

wollte ich ja erst morgen in meine Klinik fahren um die Drainage ziehen zu lassen.

Dumm nur das mir diese Nacht etwas passiert ist, was mir eigentlich nicht hätte passieren dürfen und ich weiß noch nicht einmal wie es passiert ist.

Ein dünner weisser Schlauch steckte unter meinem Arm in der Achsel und ein etwas dickerer durchsichtiger steckte in der Flasche. Tja, was soll ich sagen, ich weiß nicht wie es kam, aber ich habe die beiden Schläuche auseinander gerissen. Ich war sofort hellwach, habe noch das Vakuum aus der Flasche entweichen gehört.
Jetzt nur keine Panik!!!! Ich habe die beiden Schläuche wieder miteinander verbunden und mich herum gedreht zum weiterschlafen.

Heute morgen sah ich mir das dann erst einmal etwas genauer an. Es schien soweit alles okay zu sein, bis auf das Vakuum welches raus war. Irgendwann hatte ich aber das Gefühl als wenn der Schlauch nicht mehr richtig unter meinem Arm drin saß.
Da ich keine Lust hatte in der nächsten Nacht mir den Schlauch unter meinem Arm heraus zu reißen rief ich dann doch vorsichtshalber mal in meiner Klinik an.

Die diensthabende Ärztin sagte mir das ich jederzeit vorbei kommen kann, sie würde sich das dann einmal ansehen.

Also suchte ich die nächste Bahn Verbindung heraus und fuhr nach Düsseldorf (in der Hoffnung das mir nicht zuviele Jecken über den Weg liefen).

Der Schlauch war ein klein wenig heraus gerutscht, aber er war noch sicher genug befestigt. Aber die Ärztin war auch der Meinung das die letzten zwei Tage kaum noch etwas heraus gelaufen kam, hat aber vorsichtshalber noch einmal eine Flasche mit Sog angeschlossen um genau zu sehen ob noch etwas kommt.
Puh, es kam nichts mehr, das hieß sie konnte mir die Drainage haeraus machen.

Wieder zu Hause war ich dann doch fix und fertig und bin kurz darauf auf der Couch eingeschlafen.
Aber ich bin froh das der Schlauch jetzt heraus ist, wer weiß wie ich kommende Nacht schlafe und was ich mir dann sonst noch heraus gerissen hätte.
Bis vor zwei Tagen habe ich ja morgens noch so gelegen wie ich mich abends hingelegt hatte, aber wenn es einem dann doch zunehmend besser geht ist auch das vorbei.

Ich hoffe nur das ich kommende Nacht keine Alpträume habe weil die Flasche plötzlich weg ist.
Und wenn ich das Wetter schon wieder sehe bin ich ganz froh das ich heute in der Klinik war, es schneit ununterbrochen.

Martina 13.02.2010, 22.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Gleich

um sieben Uhr habe ich mich auf den Weg zu meinem Hausarzt gemacht. Den Zettel vorgelegt welche Blutwerte benötigt werden und die Faxnummer mitgeteilt.
Ich lasse mich überraschen ob es diesmal mit den richtigen Werten klappt, aber ich bin sehr zuversichtlich da mein Arzt sein eigenes Labor unten im Keller hat.

Jetzt werde ich mal schauen ob ich mir ein Brötchen in den Backofen schiebe und dazu dann ein leckeres Tässchen Kaffee mit ordentlich Milchschaum.

Martina 12.02.2010, 09.12 | (0/0) Kommentare | PL

Am Mittag

stand wieder einmal ein Termin in meiner Klinik an.
Es graute mir schon davor ausgerechnet auf Altweiber nach Düsseldorf fahren zu müssen, sorry ich bin ein Karnevalsmuffel. Feiern ja, verkleiden ..... wems Spass macht, aber die ständige Sauferei dabei ........ da stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Auf der Hinfahrt ging es ja noch so einigermassen, aber zurück ............ überall Flaschen, zerbrochenes Glas und jede menge Schnapsleichen .......... einfach grauslig!!

Sonst muss man ja genügend Zeit mitbringen, aber heute hat es extrem lange gedauert.

Heute war dann auch das histologische Ergebnis der Lymphdrüse da, sie war leider schon befallen. Das hat jetzt zur Folge das die anderen Lymphdrüsen auf der rechten Seite auch heraus müssen. Wann das sein wird muss in einer erneuten radiologischen Konferenz besprochen werden, entweder in kürze oder aber erst nach der Chemo zusammen mit der Brust OP. Das zweite wäre mir natürlich lieber, aber erst muss geklärt werden inwieweit die Lymphdrüsen trotz Chemo streuen könnten.
Ansonsten sieht die Wunde sehr gut aus .............. nur die Flasche ist immer noch mein ständiger Begleiter, denn leider läuft noch zuviel Wundwasser heraus,  sobald ich merke das ca. 2 Tage nichts mehr heraus läuft kann ich den Schlauch sofort ziehen lassen. Theoretisch müsste ich dafür noch nicht einmal nach Düsseldorf in meine Klinik, das kann jeder Arzt machen (obwohl das im Krankenhaus die Schwestern gemacht haben), aber vielleicht ist es ja auch nur wichtig das ein Arzt in der Nähe ist falls es beim ziehen zu irgendwelchen unvorhersehbaren Blutungen kommen sollte (nur so eine Vermutung von mir).

Ich hoffe das es nicht mehr so lange dauert bis der Schlauch raus kann, denn so langsam aber sicher würde ich mich gerne mal wieder so richtig unter die Dusche stellen. In solch einem Moment bin ich ganz froh das wir Winter haben und nicht gerade Hochsommer, ich glaube ich würde vor meinem eigenen Gestank laufen gehen. Auch die Indianerfarbe konnte ich noch nicht überall abwaschen denn ich traue mich auch mit dem Waschlappen nicht in die Nähe der Wunde.

Während ich wartete lief mir dann auch noch die Ärztin die sich um die Chemo kümmert über den Weg. Ich teilte ihr gleich mit das ich in der nächsten Woche den Port gelegt bekomme. Ich sollte dann bevor ich nach Hause gehe vorher noch einmal mit meiner Karte bei ihr vorbei schauen.
Bei dem späteren Gespräch mit ihr kam dann heraus das der letzte Bluttest, welchen ich bei meinem Gynäkologen habe machen lassen, für die Katz war. Ich habe denen das extra noch schriftlich gezeigt welche Blutwerte benötigt werden und doch haben die nur das große Blutbild machen lassen.
Um es kurz zu erklären: es gibt das kleine  und das große Blutbild und dann auch noch die Bio-Chemie (so nennt die Ärztin das immer)
Für die Chemo wird die Bio-Chemie benötigt.
Das ist wiederrum etwas was mich sehr ärgert, habe ich doch mehrfach darauf hingewiesen das diese Werte wichtig sind. Das bedeutet jetzt ein erneuter Gang zum Arzt und noch einmal Blut abnehmen, das hätte ich mir sparen können wenn die beim Gyn richtig zugehört hätten.
Aber das schönste ist, es ist ja Karneval in Düsseldorf und die Praxis von meinem Gyn ist Donnerstag und Freitag geschlossen, Rosenmontag ebenfalls.
Also direkt ans Telefon geschwungen und bei meinem Hausarzt angerufen ob die morgen früh da sind. Gott sei dank gibt es noch Ärzte die nicht feiern.
Leider heißt das für mich morgen früh wieder einmal früh raus und nüchtern auf zum Arzt.

Martina 12.02.2010, 00.48 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

Heute hatte

ich den Beratungstermin wegen dem Port legen.
So langsam aber sicher lerne ich alle Krankenhäuser kennen, obwohl ich auch gerne auf das innere verzichten würde!
Die Erklärungen waren in 5 Minuten fertig, die restlichen 2 Stunden wurden mit warten verbracht, Blutabnahme (arbeiten in den Krankenhäusern denn nur Vampire das sie immer alle mein Blut haben wollen??), wieder warten, noch einmal das Formular wegen der Narkose ausfüllen, weiter warten, nach laaaanger Wartezeit endlich das Gespräch mit dem Narkosearzt, noch einmal zur Stationsschwester der Tagesklinik, dort wurde mir dann erzählt was ich mit bringen muss, Hausschuhe und Zeit!! 

Nächsten Dienstag darf ich dann zu Hause neben dem Telefon sitzen bleiben, im laufe des Tages (eher Nachmittag) werde ich angerufen und man teilt mir mit um welche Uhrzeit ich Mittwoch morgen im Krankenhaus sein soll. Mittwoch bekomme ich dann den Port unter örtlicher Betäubung gelegt. Ich solle nicht davon ausgehen das ich vor 16 Uhr wieder nach Hause kann, denn ich bleibe erst noch unter Beobachtung und darf meinen Mittagsschlaf bei denen halten. Wenn dann, Stunden später, alles in Ordnung ist darf ich auch wieder nach Hause.
 
Aber das beste ist ............ ich darf morgens vor der Portlegung sogar einen Kaffee trinken .................. auch mit Milchschaum so wie ich ihn mag ............... na was soll denn dann noch schief gehen!!

Martina 10.02.2010, 23.31 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Heute Mittag

einen Kontrolltermin in meiner Klinik. Die Wunde sieht gut aus, Schmerzen hab ich ja eh keine (Gott sei dank), aber die Drainage bleibt noch drin denn es läuft noch zuviel Wundwasser heraus. Am Anfang bestand meine Angst darin das ich Nachts ebentuell Probleme bekommen könnte, hatte sogar Angst ich bleibe eventuell am Schlauch hängen, aber bis jetzt geht alles gut. Die Flasche steht am nächsten Morgen noch genauso neben mir wie ich sie vor dem einschlafen hinstelle. 
Das nächste mal in die Klinik muss ich Donnerstag und wenn ich Glück habe wird dann der Schlauch gezogen.
Morgen (bzw. heute, denn wir haben ja schon Dienstag) habe ich mal keine Termine und kann mir den Tag einteilen wie ich möchte, lange schlafen, ausgiebig frühstücken und viel Katzenkuscheln.  Eventuell fahre ich mal kurz etwas einkaufen, ausnahmsweise nicht mit dem Fahrrad sondern mit dem Bus, denn Fahrrad fahren ist mir mit der Wunde unter dem Arm dann doch noch zu gefährlich.

Martina 09.02.2010, 00.24 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Ich bin

wieder zu Hause!!

Das war eine vollgepackte ereignisreiche Woche.
Es fing schon Dienstag an als ich in Ddf auf dem Weg zur Klinik war, auf den Laubändern der U-Bahn Anzeigentafeln stand nichts gutes ................... Donnerstag streiken die Busse und Bahnen!! Na super, ausgerechnet an dem Tag an dem ich ins Krankenhaus musste!
Nun gut, es half nichts, es musste ein Notfallplan her.  Mittwoch wurde deswegen noch lange telefoniert bis alles geklärt war. Der Katzensitter bekam seine letzten Anweisungen und dann ging es ans Tasche packen. Es wurde nur das allernotwendigste gepackt, schließlich musste ich Donnerstag morgen die Tasche in einem 20 minütigem strammen Fußmarsch selbst tragen ..................... es fuhren ja Busse und Bahnen nicht und die S-Bahn Station liegt nun mal nicht um die Ecke. Auf ein Taxi zu warten, oder eventuell erst gar keins zu bekommen, war mir dann zu riskant, also lieber laufen.
Um kurz nach 6 ging meine Reise los. In Ddf musste ich noch einmal umsteigen. Am Zielbahnhof angekommen wartete schon mein Sohn, von dort half er mir mit der doch etwas schweren Tasche bis zum Krankenhaus.
Wir sind dann erst noch in aller Ruhe einen Kaffee trinken gegangen, bis 8 Uhr hatten wir noch ein halbes Stündchen Zeit.
Punkt 8 fing dann der Krankenhausaufenthalt an.
Anmeldung ......... Zimmer gezeigt bekommen, Tasche abstellen ........... gleich ab  zur Blutabnahme ............. fertig? gut dann bitte auf die nächste Etage, EKG ............ zwischendurch wurde der Blutdruck gemessen, Urinprobe abgegeben ................ dann ging es wieder einmal in die Nuklearmedizin um den Wächterlymphknoten zu ermitteln, nach drei kleinen Einspritzstellen hieß es dann nach 2 Stunden wieder hier sein ........... 2 Stunden Pause?? denkste, ab zur Narkosebesprechung, Formular ausfüllen und warten bis man dran war .................. zurück auf der Station, eine ganz kleine Verschnaufpause, dann wieder in die Nuklearmedizin, ab in die Röhre ................ zurück auf dem Zimmer bekam ich gleich mein Mittagessen, man hatte es mir warm gestellt ............. kaum angefangen stand schon wieder eine Ärztin da, bitte mitkommen ............... das war es dann mit warmem Essen ............. sie stellte nicht nur Fragen, sie wollte auch noch etwas Blut von mir ................. das Essen war danach nicht mehr warm, aber der Hunger trieb es rein .............. danach hieß es gleich bereit halten, es geht gleich mit einem Sammeltaxi in die Brustklinik ............... zu viert wurden wir dann dorthin gefahren, dort erwartete uns dann die Ärztin die uns am nächsten Tag operieren wollte und nach einer kleinen Untersuchung hieß es dann wieder aufs Taxi warten und zurück ins Krankenhaus ................. aber wer schon mal an einem Tag wo die Bahnen streiken mit einem Auto in der Stadt unterwegs war kann sich vorstellen wie die Hin und Rückfahrt war, laaaaangsam ging es voran .................. endlich wieder im Krankenhaus angekommen stand auch schon das Abendessen bereit ................ danach war ich nur noch kaputt und man mag es kaum glauben, kurz nach 8 Uhr war das Licht auf unserem Zimmer aus und wir haben geschlafen.

Freitag Morgen war dann die OP, der Wächterlymphknoten wurde entfernt, ich brauchte Gott sei Dank nicht lange warten, kam als zweites dran. Recht schnell war ich wieder auf dem Zimmer, ein bis zwei Stunden später durfte ich gleich aufstehen und als erstes habe ich dieses komische Krankenhaushemd ausgezogen. An diesem Tag habe ich sehr viel geschlafen, dazwischen immer wieder etwas gelesen. Zu essen gab es nichts und leider auch nichts zu trinken, wie gut das ich vom Vortag noch etwas Wasser in meiner Flasche hatte, ich durfte mich nur nicht erwischen lassen.
Abends habe ich dann mal nachgefragt ob man mir nicht wenigstens eine Tasse Kaffee geben könnte ............. n e i n!!! Son Mist!!!! Hunger hatte ich ja keinen, aber ich hatte soooooo einen Kaffeedurst!
Die Nachtschwester hatte dann Mitleid mit mir und hat extra für mich eine Tasse Kaffee aufgesetzt, boah war das gut! Danach kehrten meine Lebensgeister zurück und auch die Schwester bestätigte mir das ich gleich wieder etwas mehr Farbe im Gesicht hatte.
Danach konnte ich selig von einem leckeren Frühstück am nächsten Morgen träumen.

Samstag Morgen habe ich dann angefangen zu nerven wann ich denn raus kann, das hatte ich ja gleich Donnerstag mit der Ärztin besprochen, das ich nicht länger als nötig im Krankenhaus bleiben möchte. Ich habe zwar noch die Drainage drin und die Flasche ist mein ständiger Begleiter, aber dazu muss ich ja nicht unbedingt im Krankenhaus liegen. Mein grösstes Problem weshalb ich raus wollte ist meine Verdauung, am Donnerstag nicht, am Freitag nicht und Samstag im Krankenhaus auch nicht, aber kaum war ich eine halbe Stunde zu Hause hat mein Darm wieder gearbeitet!!

Die Katzen waren erst sehr zurückhaltend als ich wieder  zu Hause war, aber haben sich schon sehr bald ihre Streicheleinheiten abgeholt.  Anna hat mich nicht mehr aus den Augen gelassen, egal wohin ich bin, ihr Blick hat mich verfolgt. Die erste Nacht zu Hause hat mit der Flasche auch wunderbar geklappt, die Katzen haben sich vorbildlich benommen, kein Zoff oder Zank wer wo liegen darf, jeder kannte seinen Platz.

Ich bin froh wieder zu Hause zu sein und in meinem eigenen Bett schlafen zu können.

Martina 07.02.2010, 12.14 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Endlich

komme ich ein klein wenig zur Ruhe (und zum bloggen).
Ich hatte ja heute Nachmittag den Termin im Krankenhaus. Der Arzt war ebenfalls über die Untersuchungsergebnisse der letzten Tage sehr zufrieden.  Am Dienstag wird dann in der Klinik das weitere vorgehen mit der Chemo besprochen und Donnerstag nächste Woche geht es für 2-3 Tage in eine andere Klinik, dort werden unter der rechten Achsel zwei-drei-vier Lymphen entfernt, in ein Labor geschickt und untersucht. Während diesem Aufenthalt werde ich via Shuttle-Service ein paar mal in meine mich behandelnde Brustklinik gefahren (ich bete das der Schnee sich bis dahin verflüchtigt hat).

Auf dem weg nach Hause, so am frühen Abend, fing es unterwegs schon wieder an zu schneien an ........................ sagte ich schon das ich jetzt eigentlich keinen Schnee mehr gebrauchen kann??
Kaum zu Hause angekommen stand das Telefon erst einmal nicht still. Erst einmal auf der Arbeit angerufen und dort die nächsten Fehltage mitgeteilt, sich um den Katzensitter kümmern ................. bei nächster Gelegenheit muss ich den Fellflusen doch mal zeigen wie die Dosen zu öffnen sind und wie die ihre Katzentoiletten reinigen können ................ ich bin mal gespannt wie die darauf reagieren wenn das Gästebett im Wohnzimmer aufgeschlagen wird!

Als alle Telefonate erledigt waren fiel mir ein das ich doch noch nichts gegessen habe ................ nun, auch das kann ich inzwischen abhaken, ich habe gespeist!
Jetzt schaue ich noch ein klein wenig SternTV und dann geht es ab auf die Matratze, morgen früh ruft die Arbeit.

Martina 27.01.2010, 23.23 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Das


Herz ist auch in Ordnung!
Der weiteren Behandlung steht also nichts mehr im Weg.

Den Termin beim Kardiologen hatte ich 13.45 Uhr, aber ich sollte viiiiiiieeeel Zeit mitbringen, mein Termin wurde dazwischen geschoben.
Wegen den Wetterverhältnissen bin ich rechtzeitig losgefahren, konnte noch ein wenig an den Geschäften entlangschlendern und war dann um 13.30 Uhr in der Praxis. Eingestellt hatte ich mich ja auf eine lange Wartezeit ................. als ich fertig war stand ich noch Kopfschüttelnd vor der Praxis ...................  ich sah auf die Uhr, wir hatten gerade mal 14.00 Uhr!!!!  Wie schnell ist man wieder aus der Praxis raus wenn die einem sagen das man nicht lange warten muss????

Martina 25.01.2010, 19.38 | (0/0) Kommentare | PL

Heute

Morgen wurde ich von Kopf bis Fuß untersucht und die Ergebnisse freuen mich riesig ........... es haben sich keinen Metastasen gebildet!
Ich weiß jetzt zwar das ich einen dicken Gallenstein habe, solange der mich nicht ärgert kann er aber da bleiben, ansonsten ist nichts in der Lunge, die Leber ist auch in Ordnung und dann wurde noch mein komplettes Knochenskelett untersucht, auch dort ist alles in Ordnung. Einzig, ob ich Probleme mit den Schultern hätte ........... nein, habe ich nicht ........... dann soll ich aber vorsichtshalber irgendwann mal mit den Aufnahmen zu einem Orthopäden gehen, in den Schultern hätte ich Verschleißerscheinungen was dieser sich besser einmal anschauen soll, aber nur zur Vorbeugung, nichts ernstes. 
Mit diesem Ergebnis bin ich erst einmal vollkommen zufrieden.
Montag geht es dann mit den Untersuchungen weiter.

Martina 22.01.2010, 15.13 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

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Ingrid
Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr und lass dir ganz liebe Grüße hier.
Ingrid
3.1.2017-20:59
Katrin
Willkommen Martina! Ganz liebe Grüße von Katrin / Naturfasern :)

Liebe Katrin, vielen Dank. Ich wurschtel mich so langsam durch und muss erst mal alles kennenlernen.
Lieben Gruß von Martina (auch von den Felltigern)
20.1.2008-8:06